Profitabilität von Shared Mobility Angeboten ist kein Selbstläufer. Sie hängt nicht allein von der Anzahl der Fahrten ab, sondern vom Zusammenspiel zahlreicher Faktoren – von operativer Effizienz über Kundenbindung bis hin zu politischen Rahmenbedingungen. In diesem Artikel beleuchten wir, welche Stellhebel Sharing-Betreiber konkret nutzen können, um langfristig profitabel zu arbeiten und auf welche Kennzahlen es ankommt.
70 % der Angestellten in Europa fordern, dass ihr Arbeitgeber nachhaltige Mobilitätslösungen unterstützt - zum Beispiel ein Carsharing-Angebot am Unternehmensstandort. Mainova hat dieses Potential erkannt und betreibt mit Hop-On exklusive Sharing-Angebote für Unternehmen. Dafür erhält Mainova eine monatliche Pauschalgebühr - und profitiert nicht nur von festen, planbaren Umsätzen, sondern auch einer geringeren Betrugs- und Schadensrate.

Einen eigenen Shared Mobility Service ins Leben zu rufen erfordert Kenntnisse über Markt und Zielgruppen, ausgereifte Ideen, detaillierte Planung, ein bisschen Mut und eine gute Portion Leidenschaft.
