Success Story | GP JOULE

Nachhaltig mobil machen

18. Februar 2021 | Lesezeit 5 min

GP Joule Teaser Bild

Weniger Verkehr, weniger genutzte Parkflächen, klimafreundlich: Shared Mobility hat viele Vorteile und gute Gründe, um von Menschen genutzt und als Geschäftsmodell eingesetzt zu werden. GP JOULE hat das Potenzial erkannt und arbeitet seit 2020 mit MOQO zusammen, um gemeinsam nachhaltige Sharing Modelle anzubieten. Was GP JOULE antreibt, und was ihre verschiedenen Sharing Angebote ausmacht, erklärt dieser Artikel.

Sharing: Baustein der Zukunftsmobilität

Energie weltweit zu 100 % erneuerbar produzieren: Das ist die Vision. Um diesem Ziel näher zu kommen, bietet das Unternehmen schon heute die Energielösungen mit Zukunft: Von Solar- und Windparks bis zu Netzen für Fern- und Nahwärme.

Das Besondere: Die Sharing E-Fahrzeuge werden entweder durch GP Joule’s Öko-Strom betrieben oder die Stationen können durch Eigenerzeugungsanlagen Strom gewinnen – nachhaltig, regenerativ und profitabel.


Mehr zu GP JOULE CONNECT

Das GP JOULE CONNECT Portfolio umfasst zahlreiche erfolgreiche Referenzprojekte. Besonders interessant sind das Projekt Pioneer Park Hanau, das E-Bike Sharing der Stadt Flensburg und das Carsharing der Kreisverwaltung Pinneberg.

Pioneer Park Hanau - Quartier

Wie Shared Mobility intelligent in Wohn- und Bauprojekte eingebunden werden kann, zeigt das Projekt Pioneer Park Hanau: Im Laufe der nächsten 3 Jahre soll dort, mitten im Rhein-Main-Gebiet, das Quartier der Zukunft entstehen. Auf einer Fläche von 50 Hektar werden rund 1.600 Wohneinheiten gebaut, die bis zu 5.000 Menschen ein Zuhause und Platz für Gewerbe bieten sollen. Die Mobilität im Quartier? Smart und nachhaltig. Bis zu 15 E-Mobilitätsstationen ermöglichen die komfortable Aufladung von Privat- und Sharing-Fahrzeugen. Bis 2024 wird den Anwohnern und Gästen dann das breite Sharing System zur Verfügung stehen. Das Ziel: Mit über 100 E-Fahrzeugen (E-Autos, E-Bikes und E-Lastenbikes) eine attraktive, flexible und zuverlässige Mobilitätslösung bieten, die Zweit- oder Drittfahrzeuge überflüssig macht. Gerade für Wenig- und Gelegenheitsfahrer ist die Sharing-Option eine Alternative zum eigenen Fahrzeug. Gleichzeitig können sie durch das breite Angebot je nach Bedarf auf ein anderes Fahrzeug zurückgreifen: Während für eine kurze Erledigung das E-Bike ausreicht, ist für den nächsten Termin eher das E-Auto geeignet. “Heute passt der BMW i3 perfekt, morgen eignet sich eher der E-Golf”.

Neben der gewonnenen Flexibilität, profitieren Anwohner zudem von einer erhöhten Lebensqualität: Durch geringeres Verkehrsaufkommen kommt es zu weniger Lärm, zu gesenkten CO2-Emissionen und einer besseren Luftqualität.

Bisher ist bereits eine E-Mobilitätsstation mit einem BMW i3, drei VW E-Golfs sowie acht E-Bikes und E-Lastenräder an den Start gegangen. Die Inbetriebnahme der nächsten drei Stationen soll schon dieses Jahr stattfinden.


Mehr Informationen zum Pioneer Park Hanau
Station Quartier Pioneer Park Hanau

Öffentliches E-Bike Sharing in Flensburg

Ein weiteres spannendes Projekt von GP JOULE CONNECT ist das öffentliche E-Bike Sharing, das sie gemeinsam mit der Stadt Flensburg ins Leben gerufen haben. Die Station direkt an der Flensburger Hafenspitz ist mit einem Mobility-Container für acht E-Bikes ausgestattet. Durch auf dem Container verbaute DIY-Solaranlagen (die sogenannten “miniJOULES”), kann nachhaltig Strom für die Station erzeugt werden, welcher dann den Antrieb für die Bikes bietet. Ein weiterer Pluspunkt: Touristen und Einheimische können entspannt und ohne Anstrengungen die Stadt erkunden oder Termine erledigen und entlasten dabei auch noch den Verkehr.

Nach dem Erfolg der ersten Station folgten vorerst vier weitere Stationen, die alle in einem stationsbasierten Round-Trip-Sharing angeboten werden.


Mehr zum E-Bike Sharing in Flensburg
Bike Station Flensburg

Kreisverwaltung – Pinneberg

Die Kreisverwaltung Pinneberg hat die Vorteile eines internen Sharing Konzeptes erkannt: Im Rahmen einer kompletten Flottenumstellung, in der sich GP JOULE CONNECT um die vollständige Elektrifizierung des Fuhrparks der Kreisverwaltung sorgte, wurde gleichzeitig ein Sharing Angebot integriert. So können die Mitarbeiter die 37 E-Fahrzeuge bequem über die App buchen. Auch hier erfolgt die Energiegewinnung teilweise durch eine Photovoltaik-Anlage – getreu dem Motto der regenerativen und nachhaltigen Mobilität. Ein integriertes Speichersystem garantiert eine durchgängige Versorgung.


Mehr zur Kreisverwaltung Pinneberg
E-Fuhrpark Pinneberg

Die drei Projekte zeigen die Potenziale und zugleich die diversen und branchenunabhängigen Anwendungsbereiche der Shared Mobility. Zudem wird deutlich, dass die nachhaltige Mobilität ein profitables Konzept ist, das gleichzeitig für eine grüne und bessere Zukunft sorgt.

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