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Kollaboration: Gemeinsam mehr erreichen

22. September 2022 | Lesezeit: 8 min

Kollaboration statt Konfrontation

Ellbogenmentalität war gestern. Wer heute erfolgreich sein möchte, setzt mehr auf ein Miteinander statt Gegeneinander. Ein Weg dorthin führt über kollaborative Zusammenarbeit. Erfahren Sie, was dahintersteckt und warum Sie als Shared Mobility Anbieter verstärkt darauf setzen sollten.

Inhalt

  1. Mit neuem Mindset zu besseren Ergebnissen
  2. Wo Shared Mobility Anbieter durch das Kollaborieren gewinnen
  3. Erste Schritte zu mehr Kollaboration im Unternehmen
  4. Erfolgreich kollaborieren darf leicht sein

Mit neuem Mindset zu besseren Ergebnissen

Vor einigen Jahrhunderten gab es noch Personen, die alles wussten, was die Menschheit zur damaligen Zeit an Wissen angesammelt hatte - sogenannte Universalgelehrte. Dazu ist der heutige Wissensstand mittlerweile zu groß geworden. Und er wächst immer weiter: Mitte des 20. Jahrhunderts dauerte es noch rund 50 Jahre, bis sich das gesamte Wissen der Menschheit verdoppelt hatte. Heute schätzt man diese Dauer auf weniger als 100 Tage.

Universalgelehrte und Generalisten trifft man daher heute nicht mehr, stattdessen aber zahlreiche Spezialisten auf einem eingegrenzten Gebiet. In der Arbeitswelt führt das dazu, dass Einzelne nicht alle Probleme alleine lösen und sämtliche Aufgaben ohne Hilfe bewältigen können, sondern immer wieder auf das Wissen und Können Anderer zurückgreifen müssen.

Ein Beispiel: Sie betreiben ein Carsharing-Angebot in einer Kleinstadt, als plötzlich die Corona-Pandemie ausbricht. Welche Maßnahmen Sie nun zum Schutz der Gesundheit Ihrer Kund:innen und Mitarbeiter:innen treffen sollten, können Sie alleine gar nicht wissen - schließlich ist Ihr Fachgebiet die Shared Mobility und nicht der Infektionsschutz. Also suchen Sie nach einem/einer entsprechenden Expert:in, mit dem/der Sie gemeinsam die passende Handlungsstrategie erarbeiten. Das kann zum Beispiel ein:e Angestellte:r des Gesundheitsamtes sein, ein:e Berater:in mit medizinischem Hintergrund oder ein:e Mitarbeiter:in der Stadtverwaltung, die stets die aktuell geltenden gesetzlichen Vorgaben kennt. Oder Sie tauschen sich mit anderen Anbietern aus, die schließlich in der gleichen Situation sind.

Zusammenarbeit verschiedener Experten durch Kollaboration

Zum Glück passiert es nicht täglich, dass eine neue Pandemie ausbricht. Unvorhergesehenes trifft Sie aber wohl durchaus täglich oder zumindest wöchentlich - auch wenn es vielleicht nicht immer so große Wellen schlägt, wie eine globale Gesundheitskrise. Die Welt und einzelne Branchen verändern sich schnell und es ist nicht abzusehen, dass sich dieses Tempo bald verringert.

Daneben sind es aber nicht nur unvorhersehbare und außergewöhnliche Ereignisse, die ein neues Mindset erforderlich machen. Sondern auch bei planbaren und alltäglichen Aufgaben kommen Sie womöglich immer öfter an die Grenzen Ihrer persönlichen Expertise, als es vor einigen Jahren noch der Fall gewesen wäre.

Um mit dem komplexen und sich ständig verändernden Umfeld mitzuhalten, brauchen Sie neue Formen der Zusammenarbeit und neue Denkmodelle. Scheuklappen, die Sie davon abhalten, nach rechts und links zu schauen, bringen Sie ebenso wenig weiter, wie eine Ellbogenmentalität, bei der es heißt “Sie gegen die anderen”. Indem Sie anerkennen, dass die Expertise von Ihnen und Ihrem Team Grenzen hat, öffnen Sie sich einer Welt voller neuer Möglichkeiten.

Gezielte Zusammenarbeit bei einzelnen Aufgaben mit Menschen und Teams, die die eigene Expertise ergänzen, führt zu einem win-win-win für alle Beteiligten. Und sie erweitert den eigenen Horizont, was Sie auch langfristig bereichern wird. Das Stichwort hier lautet Kollaboration - diese zu lernen, verhilft Ihnen zu besseren und womöglich schnelleren Ergebnissen.

Was Kollaboration bedeutet…

Der Begriff “Kollaboration” hatte vor allem in Deutschland lange Zeit einen negativen Beigeschmack. Immerhin wurde er lange Zeit vor allem in Bezug auf den Zweiten Weltkrieg verwendet und meinte die Zusammenarbeit mit dem Feind während des Krieges oder der Besetzung. Diese Bedeutung ist mittlerweile veraltet und der Begriff wird zunehmend wertfreier verwendet. Wie im Englischen steht Kollaboration heute allgemein für eine ideelle oder geistige Zusammenarbeit.

Dabei ist die Kollaboration mit einer Kooperation eng verwandt - und dennoch unterschiedlich. Eine kooperative Zusammenarbeit zielt in der Regel auf ein bestimmtes Ergebnis ab. Kollaboratives Arbeiten hingegen rückt den Prozess in den Vordergrund, der zum Ergebnis führt. Es geht ums tatsächlich gemeinsame Arbeiten und Lernen, und nicht nur darum, Arbeit aufzuteilen.

Letzteres ist das, was häufig bei einer Kooperation passiert: Die Gesamtaufgabe wird in mehrere Teilaufgaben zerlegt, für die dann jeweils einzelne Personen oder Teams zuständig sind. Eine Person oder ein Team verfolgt also stets ein Teilziel und kann parallel an Aufgaben arbeiten, ohne sich dafür überhaupt persönlich kennen zu müssen.

Im Rahmen einer Kollaboration arbeiten die Beteiligten synchron an einer Aufgabe und verfolgen ein gemeinsames Gesamtziel. Kollaboratives Arbeiten entsteht oft spontan und zeichnet sich dadurch aus, dass es selbstorganisiert, selbstverantwortlich, interessengeleitet und vorübergehend ist. Es ist womöglich nicht für jede Phase eines Arbeitsprozesses angebracht und auch nicht grundsätzlich besser als eine Kooperation. Vielmehr gilt es stets zu erkennen, wann eine kollaborative Zusammenarbeit angebracht oder gar notwendig ist, um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen.

Die verschiedenen Ebenen der Kollaboration

…und was sie bringt

Anders als bei einer Kooperation arbeiten Sie innerhalb einer Kollaboration also nicht nacheinander oder nebeneinander an Aufgaben, sondern gemeinsam. Die Ergebnisse spiegeln dadurch verschiedene Sichtweisen, Erfahrungen und Kompetenzen wider. Es entsteht ein Raum, in dem Ideen schneller geäußert und gegebenenfalls aufgegriffen und weiterentwickelt werden. Dadurch, dass Feedbackschleifen wegfallen und Fragen direkt beantwortet werden können, erhöht sich außerdem die Effizienz der Zusammenarbeit.

Ein weiterer Vorteil einer Kollaboration ist der hohe Grad an Transparenz. Alle Beteiligten sind durch den engen Austausch stets auf dem aktuellen Stand. Das führt zu weniger sogenannten “Knowledge Silos” - also Situationen, in denen Wissen nur bei einer Person oder einem Team vorhanden und nicht darüber hinaus im Unternehmen verbreitet ist.

Zudem schult eine kollaborative Arbeitsweise die Soft Skills Ihrer Teammitglieder. Immerhin bedarf diese einer offenen, respektvollen und zielführenden Kommunikation. Die Beteiligten haben die Chance, ihre dahingehenden Fähigkeiten zu prüfen und zu verbessern. Da alle an einem Strang ziehen und das gleiche Ziel verfolgen, stärkt dies außerdem den Teamgeist und ein Gefühl von Zusammengehörigkeit - innerhalb eines Teams oder sogar darüber hinaus.

Das Praktische an einer Kollaboration ist auch, dass sie nicht lange im Voraus geplant sein muss, sondern im Grunde sofort starten kann. Wie genau Sie die Zusammenarbeit gestalten, bleibt Ihnen überlassen. Sie sind dabei inhaltlich, zeitlich und personell flexibel.

Wo Shared Mobility Anbieter durch das Kollaborieren gewinnen

Allgemein kann eine Kollaboration sowohl innerhalb eines Teams als auch teamübergreifend bzw. interdisziplinär oder sogar unternehmensübergreifend stattfinden. Die Wahl, ob und mit wem Sie kollaborieren möchten, treffen Sie für jede Aufgabe entsprechend der benötigten Kompetenzen.

Unternehmensinterne Wege der Kollaboration

Als Shared Mobility Anbieter ist es zum Beispiel in den folgenden Bereichen sinnvoll, unternehmensintern zu kollaborieren:

  • Marketing: Wenn Sie eine neue Zielgruppe definieren sowie eine Strategie, diese anzusprechen und Ihr Angebot entsprechend an sie anzupassen, erarbeiten möchten, helfen Ihnen unterschiedliche Blickpunkte. Mitarbeiter:innen aus unterschiedlichen Abteilungen bringen unterschiedliche Sichtweisen, Kenntnisse und Erfahrungen in Bezug auf den Shared Mobility Markt mit. Sammeln und besprechen Sie Ideen und Ansatzpunkte daher nicht nur innerhalb des Marketing-Teams, sondern auch darüber hinaus. So maximieren Sie die Grundlage, auf welcher Sie eine relevante Zielgruppe für Ihr Angebot ableiten. Letztendlich betrifft das Ergebnis ohnehin nicht nur die Arbeit im Marketing-Team, sondern im gesamten Unternehmen.

  • Produkttests: Angenommen, Ihr Shared Mobility Angebot ist nur ein Geschäftsbereich innerhalb Ihres Unternehmens, wie es beispielsweise bei einem Energieversorger der Fall ist. Diesen Zustand können Sie für die Weiterentwicklung und Verbesserung Ihres Services aktiv nutzen. Bitten Sie Personen außerhalb der Mobility Abteilung, Ihr Sharing Angebot zu testen und Ihnen Feedback zu geben. Gemeinsam können Sie Ideen erarbeiten, wie Sie Ihr Angebot optimieren können. Als Teil der Mobility Abteilung sind Sie tief im Thema und übersehen vielleicht Aspekte, die Außenstehenden schnell auffallen. Machen Sie Gebrauch von dem Zustand, dass Sie für einen “Blick von außen” nicht einmal Ihr Unternehmen verlassen müssen und vertiefen Sie die Zusammenarbeit zwischen einzelnen Abteilungen.

  • Kundenservice: Shared Mobility Angebote sind in der Regel ziemlich komplex, so dass einzelne Mitarbeiter:innen kaum alles wissen können. Gerade, wenn es darum geht, Kund:innen schnell weiterzuhelfen, ist eine kollaborative Grundhaltung im Team unentbehrlich. Mitarbeiter:innen im Kundenservice können so ohne große Umwege untereinander Fragen stellen, auf das Wissen und die Erfahrung der anderen zurückgreifen oder ein Ticket an eine:n Kolleg:in mit dem notwendigen Wissen übergeben. Das gemeinsame Ziel sind zufriedene Kund:innen - der Weg dorthin der enge Austausch im Team. 

Außerhalb des eigenen Unternehmens kollaborieren

Darüber hinaus gibt es in der Shared Mobility zahlreiche Situationen, in denen Sie eine Kollaboration mit Partnern außerhalb Ihres eigenen Unternehmens anstreben können. Das ist zum Beispiel in Bezug auf den Provider Ihrer Mobilitätsplattform der Fall. Damit er diese im Sinne seiner Kunden weiterentwickeln kann, ist er auf regelmäßiges, konstruktives Feedback angewiesen. Betrachten Sie diesen Austausch nicht bloß als Raum, um Forderungen zu stellen und Wünsche zu äußern. Stellen Sie stattdessen das verbindende Bestreben, mehr Menschen einen einfachen Zugang zu einer geteilten Mobilität zu ermöglichen und daraus ein profitables Geschäftsmodell aufzubauen, in den Fokus.

Das Bestreben, zum Wandel der Mobilität beizutragen, teilen Sie auch mit Ihrer Kommune sowie dem ÖPNV. Es lohnt sich also, hier den Raum für eine Kollaboration zu öffnen - denn ein gemeinsames Ziel ist die vielleicht wichtigste Grundlage für die kollaborative Zusammenarbeit. Tauschen Sie sich über bestehende Hindernisse und Chancen aus und entwickeln Sie gemeinsame Strategien. Shared Mobility Angebote sollen und können andere umweltfreundliche Wege der Fortbewegung wie das Zufußgehen, Radfahren, Busse, Bahnen und Taxis nicht ersetzen, sondern vielmehr ergänzen. Und damit die Schnittstellen für die Nutzer:innen möglichst nahtlos sind, sollten die lokalen Entscheidungsträger:innen nicht nur ihr eigenes Süppchen kochen, sondern regelmäßig an einem (virtuellen) Tisch zusammenkommen.

Mobilitätsstationen können verschiedene Fahrzeugangebote miteinander vereinen

An diesen können Sie übrigens auch andere Anbieter einladen. Grundgedanke der Kollaboration ist es schließlich, Konkurrenzdenken zu vernachlässigen. Ansätze für eine Zusammenarbeit sind gemeinsame Marketingaktivitäten, eine gemeinsame App, über die Nutzer:innen das jeweils passende Angebot auswählen können, gemeinsame Mobilitätsstationen oder der reine Erfahrungsaustausch.

Kollaboration innerhalb von Netzwerken und Zusammenschlüssen

Ein gutes Beispiel ist auch die Thüga Gruppe, das größte deutsche Netzwerk von kommunalen Energie- und Wasserdienstleistern. Durch die Thüga Innovationsplattform profitieren alle Thüga-Partner von einer aktiven Begleitung durch das Netzwerk, während sie ihre Shared Mobility Projekte entwickeln, einführen und betreiben.

Ähnliches gilt für die Dörpsmobile - eine Initiative, E-Carsharing im ländlichen Raum Schleswig-Holsteins zu fördern. Interessierte Gemeinden und Vereine werden von der Koordinierungsstelle des Netzwerks beraten und beim Aufbau des eigenen Angebots Schritt für Schritt unterstützt. Bei Fragen greifen sie auf das Wissen und die Erfahrungen des gesamten Netzwerks zurück.

Und auch der Bundesverband Carsharing e. V. (bcs) setzt auf enge Kollaboration mit den Mitgliedern. Der Verband steht jederzeit bereit, Anbieter in ihren Anliegen zu unterstützen und zu beraten. Er organisiert interne sowie externe Veranstaltungen und fördert die Vernetzung innerhalb des Verbands und darüber hinaus.

Erste Schritte zu mehr Kollaboration im Unternehmen

Wenn Sie nun motiviert sind, in Zukunft einen größeren Fokus auf Kollaboration zu legen und nicht wissen, wie Sie damit anfangen sollen, seien Sie beruhigt: Arbeiten Sie zunächst einfach so weiter wie bisher. Sie müssen von heute auf morgen keine existierenden Prozesse auf links drehen. Stattdessen ist Kollaboration vor allem ein Mindset, das sich über die Zeit entwickeln darf.

Folgende Schritte helfen Ihnen auf diesem Weg:

  1. Schaffen Sie die technische Infrastruktur, um auch digital zusammenarbeiten zu können - das ist insbesondere wichtig, wenn Ihre Kollaborationspartner nicht aus Ihrem Unternehmen stammen und möglicherweise an einem anderen Ort sitzen.
  2. Fragen Sie sich vor jedem Meeting, wer anwesend sein sollte. Wessen Input und welche Informationen benötigen Sie, um das Ziel des Meetings zu erfüllen? Denken Sie dabei mehr an Vertreter:innen aus verschiedenen Bereichen als an konkrete Personen. Vielleicht brauchen Sie jemanden aus dem Marketing, jemanden aus dem Kundenservice und jemanden aus der Produktentwicklung. Welche Person dieser Teams am Meeting teilnimmt, ist zweitrangig. Im Anschluss wird sie die restlichen Teammitglieder über die Outcomes des Treffens informieren. Wenn Teile eines Meetings nicht für alle Anwesenden relevant sind, können diese es auch früher verlassen oder Sie lagern entsprechende Themen auf ein anderes Meeting aus. 
  3. Schenken Sie dem übergeordneten Ziel stets größere Aufmerksamkeit als dem Weg, wie eine Aufgabe erfüllt wird. Es ist wichtig, dass Sie Ziele ebenso wie klare Verantwortlichkeiten definieren. Weniger wichtig ist aber, wie ein Ziel erreicht werden soll. So öffnen Sie den Raum für Kreativität und gegebenenfalls Kollaboration. Was zusätzlich helfen kann, ist es, eine Gesamtaufgabe in mehrere Teilaufgaben zu unterteilen. 
  4. Trauen Sie sich, temporär und themenbezogen mehr in Rollen und weniger in hierarchischen Positionen zu denken. Je nachdem, wie Ihre Organisation strukturiert ist, mag das zunächst ungewohnt sein. Kollaborierende Zusammenarbeit erfordert aber, dass Sie in einem Team auf einer Ebene an einer Aufgabe arbeiten und Entscheidungen gemeinsam treffen. 
  5. Nehmen Sie sich in regelmäßigen Abständen die Zeit zu reflektieren, was gut und was weniger gut läuft oder gelaufen ist. Suchen Sie nach möglichen Gründen, Blockern oder Abhängigkeiten und diskutieren Sie diese mit Ihren Mitarbeiter:innen oder Partner:innen, um Lösungen zu finden. Bleiben Sie neugierig und trauen Sie sich, Altes zu hinterfragen und Neues auszuprobieren. 

In 5 Schritten zu mehr Kollaboration

Erfolgreichen kollaborieren darf leicht sein

Was Sie bis hierhin hoffentlich mitgenommen haben, ist die Erkenntnis, dass Kollaboration sich auf allen Ebenen lohnt. Und dass Sie dafür nicht alles anders machen müssen, sondern schon mit kleinen Schritten viel bewegen können. Es gibt Aufgaben, die müssen Sie nicht alleine bewältigen. Vertrauen Sie darauf, dass Sie durch die Zusammenarbeit mit Kolleg:innen und Partnern nur gewinnen können - und erlauben Sie sich, Ihr Mindset und Ihre Arbeitsprozesse entsprechend anzupassen.

Abschließend teilen wir unsere wichtigsten Erfolgsfaktoren auf dem Weg zu mehr Kollaboration mit Ihnen:

  • Arbeiten Sie auch interdisziplinär miteinander - Sie können nur voneinander lernen. 
  • Legen Sie den Fokus auf ein gemeinsames Endergebnis.
  • Reflektieren Sie sich und Ihre Zusammenarbeit regelmäßig.
  • Übernehmen innerhalb einer gleichberechtigten Kollaboration Eigenverantwortung. 
  • Denken Sie mehr in “wir” und weniger in “ich”.

Kollaboration mit MOQO

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