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In 10 Schritten zum erfolgreichen Bike Sharing Anbieter

14 August 2020 | Lesezeit 7 min
Bike Sharing wird auch in Deutschland immer beliebter. Kaum verwunderlich, schließlich vereint das Konzept Faktoren wie Flexibilität und Umweltfreundlichkeit. Aspekte, die auch in der Mobilität immer mehr an Bedeutung gewinnen. Shared Bikes können bequem als Ergänzung zu Bus und Bahn verwendet werden und Nutzer sparen sich Kosten hinsichtlich der Anschaffung und Pflege eines eigenen Fahrrads. Neben den Vorteilen für die Nutzer von Bike Sharing Angeboten, profitieren auch Anbieter solcher Konzepte. Städte können den Parkdruck und den Verkehr in der Stadt reduzieren. Als Unternehmen können Sie Bikes als Werbefläche verwenden, oder Sie stellen Ihre weniger genutzten Räder ausgewählten Personengruppen zur Kurzzeitmiete zur Verfügung und treiben damit interne Innovationen voran. Besonders spannend ist das Konzept auch für Anbieter von herkömmlichen Verleihsystemen – denn durch Bike Sharing können Menschen Ihr Angebot auch außerhalb der Öffnungszeiten verwenden – die Möglichkeiten das Sharing zu gestalten sind unbegrenzt.
Mit MOQO und den folgenden 10 Schritten werden auch Sie ganz leicht zum erfolgreichen Bike Sharing Anbieter in Ihrer Region:

Schritt 1 – das System
Der erste und wichtigste Schritt bei der Etablierung eines erfolgreichen Bike Sharing Konzeptes ist das technische System auszuwählen. Dieses stellt sicher, dass Nutzer alle verfügbaren Modelle sehen können, es koordiniert eingehende Buchungen, verifiziert die Nutzer und sorgt dafür, dass von Ihnen angebotene Bikes problemlos genutzt werden können. Mit dem System von MOQO funktionieren diese Abläufe schnell und bequem.

Schritt 2 – das Konzept
Bike Sharing ist nicht gleich Bike Sharing. Entscheiden Sie sich, ob Ihr geplantes Projekt stationsbasiert mit festen Terminals ausgestattet werden soll, oder ob Sie Free-Floating-Bereiche definieren möchten. Mit MOQO sind beide Varianten möglich. Ihre individuellen Ziele und Präferenzen entscheiden darüber, welche Variante für Sie am besten ist.

Schritt 3 – der Wiedererkennungswert
Schaffen Sie Wiedererkennungswert und gestalten Sie Ihre Bikes nach Ihren Wünschen – das Design könnte sich bspw. an Ihrem Corporate Design oder Ihren Stadtfarben orientieren. Durch den Wiedererkennungswert erfahren potenzielle Nutzer von Ihrem Sharing Angebot und ihr Interesse wird geweckt.  

Schritt 4 – Aufmerksamkeit generieren
Potenzielle Nutzer müssen wissen, dass es Sie gibt, um Nutzer zu werden. Neben des einheitlichen Designs der Bikes sollten Sie potenzielle Nutzer auch auf anderen Wegen auf Sie aufmerksam machen, um ein erfolgreicher Bike Sharing Anbieter zu werden. Dazu können auch digitale Marketing Maßnahmen wie ein Social Media Auftritt genutzt werden. Mit den MOQO Marketing-Tools können Sie Nutzer jedoch noch zielführender gewinnen – dazu zählen Features wie Einsteiger-Rabatte oder QR-Codes zur Direktbuchung.

Schritt 5 – die Infrastruktur
Für ein erfolgreiches Bike Sharing System ist eine gut ausgebaute Infrastruktur essenziell. Das heißt, der definierte Raum für Free-Floating-Bereiche sollte weit genug ausgedehnt sein, damit sich das Leihen von Fahrrädern für die Nutzer lohnt. Die Sharing Terminals sollten an intelligenten Standorten wie an Bahnhöfen, beliebten Bushaltestellen, Schulen und Universitäten eingesetzt werden. Es lohnt sich, zu recherchieren und den Markt zu erforschen um so die strategisch intelligentesten Standorte herauszufiltern.

Schritt 6 – der Service
Wie in jeder Branche entscheidet auch hier ein guter Service über Erfolg oder Misserfolg. Für Fragen, Kritik und Lob sollte es immer einen Ansprechpartner geben. Schließlich ist es sowohl für Nutzer als auch Anbieter von Sharing Angeboten ärgerlich, wenn Buchungen aufgrund von Fehlern oder Problemen des Bikes nicht durchgeführt werden können. Mithilfe der MOQO App sind Nutzer schnell mit dem Support verbunden, sodass dem Kunden schnellstmöglich geholfen wird. Im Idealfall befindet sich aber auch immer ein Ansprechpartner vor Ort.

Schritt 7 - die Nutzerzentrierung
Der Kunde ist König. Hören Sie auf das Feedback Ihrer Nutzer und setzen Sie es, wenn möglich, um. Wenn Sie beispielsweise öfter das Feedback bekommen, dass Ihre Bikes schmutzig sind, lohnt es sich, einen Reinigungsservice zu beanspruchen, der regelmäßig die Räder säubert.  Die MOQO App befragt Nutzer nach jeder abgeschlossenen Buchung nach Feedback und der Zufriedenheit des Users. So kann sich Ihr Sharing Angebot stetig verbessern. 

Schritt 8 - das Netzwerk ausbauen
Zu einem erfolgreichen Bike Sharing gehört zwangsläufig auch ein großes Netzwerk an Kunden, die Ihr Angebot nutzen. Sorgen Sie dafür, dass sich ihr Netzwerk immer weiter ausdehnt. Neben den Schritten 1-6 sorgen besonders Empfehlungen für neue Kunden. Daher ist die MOQO App auch mit der Friends Referral Funktion ausgestattet – so können zufriedene Kunden Ihr Angebot empfehlen und Nutzer für Sie gewinnen.

Schritt 9 - im MOQO Netzwerk verbinden
Für das optimale Nutzererlebnis ist die Verbindung verschiedener Bike Sharing Anbieter von hoher Bedeutung – denn so bieten Sie den Kunden noch mehr Flexibilität und Mobilität. MOQO stellt dieses bereit und bietet Zugang zu einem europaweiten Sharing Netzwerk. Ein weiterer Vorteil für Sie als Bike Sharing Anbieter: Die Kunden anderer Bereitsteller finden auch Ihren Service und können Ihr Angebot zum Beispiel während eines Urlaubs in Ihrer  Region nutzen.

Schritt 10 – das E-Bike Sharing
Wenn Sie durch die Befolgung der Schritte 1-9 ein erfolgreicher Bike Sharing Anbieter geworden sind, lohnt es sich, im letzten Schritt über die Aufstockung Ihrer Flotte durch E-Bikes nachzudenken. So können Nutzer längere Strecken zurücklegen und auch ältere Personen können von Ihrem Angebot profitieren. 
Um Ihr Bike Sharing Angebot noch attraktiver und Sie als Anbieter noch erfolgreicher zu machen, bietet es sich an, neben (E-)Bikes auch Sharing Angebote für E-Autos, Kickscooter und/oder Elektroroller aufzunehmen. 
Mit MOQO an Ihrer Seite laufen die 10 Schritte zum Erfolg problemlos ab.

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